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„We Were Soldiers“ landet auf Platz 1

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  Mel Gibson, Madeleine Stowe, ...

40 Tage und 40 Nächte

Typ
  • Film
Genre
  • Romantik

Ist das Kinopublikum der Kriegsfilme endlich überdrüssig geworden? Vielleicht. Mel Gibsons Vietnam-Epos „We Were Soldiers“, der vierte Kampffilm, der in den letzten drei Monaten Premiere feierte, startete an diesem Wochenende mit geschätzten 20,2 Millionen US-Dollar und erreichte damit nur knapp die Prognose des Studios von 20 bis 25 Millionen US-Dollar.

„Soldiers“ schnitt besser ab als die jüngsten Kriegsfilme „Behind Enemy Lines“ und „Hart’s War“, die mit 18,7 bzw. 8,9 Millionen US-Dollar debütierten. Aber es konnte nicht mit den 28,6 Millionen Dollar mithalten, die „Black Hawk Down“ im Januar einbrachte. Wenn die Zahlen stimmen, wird „Soldiers“ tatsächlich als Gibsons niedrigstes Breitveröffentlichungsdebüt seit 1997 gelten, als sein Thriller „Conspiracy Theory“ mit 19,3 Millionen US-Dollar an den Start ging. (Seitdem hatte er erfolgreiche Debüts mit „Lethal Weapon 4“, „Payback“, „The Patriot“ und „What Women Want“. Während „We Were Soldiers“ sicherlich nicht als Misserfolg gelten kann, muss man sich fragen wie viel besser wäre es gelaufen, wenn nicht drei andere Kriegsfilme gefolgt wären.

Beeindruckend auf dem zweiten Platz landete Josh Hartnetts No-Sex-for-Lent-Komödie „40 Days and 40 Nights“, die 12,5 Millionen Dollar einspielte. Während viele Teenie-Komödien in letzter Zeit schlecht abgeschnitten haben, ermöglichte Hartnetts Star-Power (dank Big-Budget-Projekten wie „Pearl Harbor“ und „Black Hawk Down“) in Kombination mit einer unerbittlichen PR- und Marketingkampagne, dass die überwiegend weibliche Attraktion höher ausfiel Zahlen.



Die drei Zweitplatzierten der letzten Woche fielen jeweils um eine Stufe zurück, um den Rest der Top 5 auszufüllen. Denzel Washingtons publikumswirksames Drama „John Q“ erzielte mit 8,4 Millionen Dollar den dritten Platz, Kevin Costners übernatürlicher Thriller „Dragonfly“ landete mit 6,8 Millionen Dollar auf dem vierten Platz, und der Disney-Zeichentrickfilm „Return to Never Land“ lag mit 6,5 Millionen Dollar knapp dahinter. Wie konnten diese drei Einträge nur einen Platz verlieren, wenn es zwei große neue Filme auf dem Markt gab? Denn die Nr. 1 der letzten Woche, der Aaliyah-Horrorthriller „Queen of the Damned“, stürzte mit nur 5,8 Millionen Dollar um 61 Prozent auf den sechsten Platz ab. Anscheinend hielt der Neugierfaktor nur ein Wochenende an.

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