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Was wir aus dem Trailer zu „Matrix Revolutions“ lernen

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  Die Matrix-Revolutionen

Die Matrix-Revolutionen

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  • Film

Neben der Lösung der Schicksale von Neo, Trinity und der gesamten versklavten Menschheit steht „Matrix Revolutions“ vor der Aufgabe, Fans zurückzugewinnen, die begonnen haben, daran zu zweifeln, dass die Sci-Fi-Saga wirklich die Eine ist. Aber nach dem ersten Kinotrailer des Films zu urteilen, der am Freitag ins Internet und in die Kinos kam, hat „Revolutions“ eine Chance, die Kritik an der Logik von „Matrix Reloaded“ und den Lucas-ähnlichen Dialogen zu überwinden. Wir schauen uns die Vorschau genau an, um herauszufinden, was sie über den finalen „Matrix“-Film verrät:

BRING MICH ZU DEINEM ANFÜHRER Die Maschinen, so scheint es, haben einen Herrscher, und in „Revolutions“ verwickelt Neo ihn (es?) in einige hochrangige Verhandlungen. Der Maschinenboss, der Neo in der realen Nicht-Matrix-Welt begegnet, ist ein auffälliger Spezialeffekt: eine riesige Kugel, die von stacheligem Metall umgeben ist und in deren Mitte ein babyähnliches Gesicht schwebt. Im Trailer handelt Neo einen Deal mit den Maschinen aus, um den ehemaligen Agenten Smith zu stoppen – was auf eine neue Komplexität des Kampfes hindeutet. Mit anderen Worten, wenn Sie bereits verwirrt waren, wird es nur noch schlimmer.

KOSTENLOSER VERTRETER Smith hingegen läuft in „Revolutions“ Amok; Es scheint, dass das böswillige Programm viele Bewohner der Matrix in seine Klone verwandelt hat, die Maschinen und Menschen gleichermaßen bedrohen. Außerdem hat er in der realen Welt Fuß gefasst, indem er den Körper des Zion-Bewohners Bane übernommen hat. Der Trailer zeigt, dass Neo und Smith (als Bane) zum ersten Mal außerhalb der Matrix gegeneinander antreten werden – was kein Wire-Fu oder Fliegen bedeutet. Nach der blutigen Augenbinde zu urteilen, die Neo in einigen Szenen trägt, könnte Smith stattdessen auf Augenausstechen zurückgreifen.



MACHTSPIEL Aber zum Glück für Neo war seine mysteriöse Fähigkeit, einige seiner Superkräfte in die reale Welt zu tragen (wie am Ende von „Reloaded“ zu sehen, als er die Roboter-Wächter – die mit Tentakeln versehenen Maschinen, die menschliche Schiffe verfolgen – stoppt, indem er seine Hand hebt). mehr als nur ein Zufall. Der Trailer zeigt, wie er den Stunt wiederholt, obwohl er nur andeutet, wie es möglich ist. Das Orakel sagt, dass Neo, der im Schluss von „Reloaded“ ins Koma fiel, „an einem Ort zwischen dieser Welt und der Maschinenwelt gefangen ist“. Oh, richtig, DIESER Ort.

WOZU IST ES GUT? Im Kern mag „Matrix Revolutions“ durchaus ein Kriegsfilm sein. Der Trailer wimmelt von massiven Aufnahmen von Hunderten von Sentinels, die Zion angreifen, mit einer Armee von Menschen (in schicke Exoskelette für den Kampf gekleidet), die bereit sind, es mit ihnen aufzunehmen. Aber wird das Sci-Fi-Feeling solcher Schlachten Fans, die von den kleinen Nahkämpfen des ersten Films profitierten, weiter entfremden? Nur das Orakel weiß es genau – denken wir.

Die Matrix-Revolutionen
Typ
  • Film
mpaa
Laufzeit
  • 130 Minuten
Direktor