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Michelle Trachtenberg in ihrer „Eurotrip“-Bikiniszene

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  Michel Trachtenberg Bildnachweis: Michelle Trachtenberg: Paul Smith / Featureflash / Retna

Eurotrip

Typ
  • Film

Glauben Sie nicht, dass Michelle Trachtenberg ihre Kind-Schwester-Persönlichkeit hinter sich gelassen hat? Schauen Sie sich einfach die Bikiniszene des ehemaligen „Buffy“-Stars im albernen Teenie-Ranchfest „Eurotrip“ vom 20. Februar an – auf keinen Fall hätte die schützende Schwester Buffy Dawn so viel Haut zeigen lassen. Später in diesem Jahr wird sie ihr Image in vier Folgen von HBOs „Six Feet Under“ weiter untergraben, indem sie einen verwöhnten Popstar spielt, der Keith (Mathew St. Patrick) als Leibwächter beschäftigt. Trachtenberg erzählt EW.com, warum sie froh ist, das Vampirtöten aufgegeben zu haben und ausgerechnet Eislaufen zu gehen – und nebenbei bringt sie uns dazu, ihr in den Bauch zu schlagen.

Du siehst aus, als hättest du viel Spaß in „Eurotrip“.
Wirklich? Wir haben uns so sehr bemüht, einen düsteren, sehr morbiden Film zu machen. [Lacht]

War dies einer dieser Teenie-Filme, in denen abseits der Leinwand noch wilder gefeiert wurde?
Ich bin ein Stubenhocker. Meine Mutter war während der Produktion dabei, was mich nicht vom Feiern abgehalten hätte, aber ich trinke nicht, ich nehme keine Drogen, also habe ich auf andere Weise Spaß. Und wir arbeiteten 18-Stunden-Tage, also ehrlich gesagt, war alles, was wir jemals tun wollten, wenn wir gewickelt waren, Schlaf.



Wie hast du dich dabei gefühlt, die große Bikini-Szene zu machen?
Es war ein bisschen stressig. Es war das erste Mal, dass ich so viel Kleidung ausgezogen habe – auf der Leinwand, meine ich. Aber es war so eine komische Situation. Die Prämisse der Szene ist, dass all diese schlaksigen, bösen alten Männer all diese heißen, schönen, europäischen sexy Frauen vom FKK-Strand verjagt haben. Und ich ziehe dieses große, schlampige Sweatshirt an und ziehe es aus. Wirklich gestört haben mich nur die 50 nackten, widerlichen, verkrusteten, grody, nackten Kerle vor mir. Es war keine normale Nacktheit.

Auf wen hast du deinen „Six Feet Under“-Popstar bezogen?
Es ist eine Kombination aus allen: Britney Spears, Christina Aguilera, Pink, Jessica Simpson, Jennifer Lopez. Es war viel Spaß. Meine Figur wirbt für ein neues Album, also geht sie in die „Ellen DeGeneres Show“, was wirklich cool ist. Sie fördert auch einen neuen Film – mit Colin Farrell. Sie ist eine Schauspielerin, sie ist eine Schlampe, sie ist eine Diva im Training.

Wie war die Rückkehr ins Fernsehen?
Nun, ehrlich gesagt, als ich „Buffy“ verließ, hätte ich nie gedacht, dass ich zum Fernsehen zurückkehren würde, weil ich es getan habe. Ich bin niemand, der sich kreativ wiederholt. Und ich fand Fernsehen ziemlich erstickend, besonders „Buffy“. Drei Jahre als ein Charakter – in denen sie den Charakter nicht ändern und Ihre Fähigkeiten nicht getestet oder herausgefordert werden – werden sehr repetitiv.

Wenn sie einen Weg finden würden, Dawn zu verändern oder sie wachsen zu lassen, würdest du jemals zu der Figur zurückkehren?
Im Moment konzentriere ich mich auf meine Filmkarriere. Filme sind, woher ich komme. Ich bin sehr froh, dass Dawn in meinem Repertoire war. Sag niemals nie, aber das ist wahrscheinlich kein Charakter, den ich noch einmal besuchen würde.

Die andere Sache, an der Sie arbeiten, ist dieser Disney-Film „Eisprinzessin“ – erzählen Sie uns davon.
Es geht um ein Mädchen, dessen Traum es ist, Schlittschuhläuferin zu werden, und ihre Familie unterstützt das nicht – es geht nur darum, dass sie nach Harvard kommt. Also skate ich fünf Tage die Woche ungefähr zwei Stunden am Tag. Ich habe auch jeden zweiten Tag Ballett, um an der Anmut und Geschicklichkeit zu arbeiten.

Du bist also in Topform?
Ich versuche es [zeigt auf ihren Bauch]. Nimm einen Schlag. Es ist mein ernst.

[Nach einem sanften Schlag] Wow. Sehr bewundernswert.
Ja, danke. Steinharte Bauchmuskeln, oder?

Kannst du an dieser Stelle also als Schlittschuhläufer durchgehen?
Fragen Sie mich in ein paar Monaten. Ich arbeite sehr, sehr hart. Mein Trainer sagte, wenn ich nach dem Ende des Films weiter Eislaufen würde, könnte ich weitermachen. Aber ich werde die Schauspielerei so schnell nicht aufgeben, schon gar nicht fürs Eislaufen.

Eurotrip
Typ
  • Film
mpaa
Laufzeit
  • 96 Minuten
Direktor