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Der Rekrut

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  Al Pacino, Colin Farrell, ...

Der Rekrut

Typ B+
  • Film
Genre
  • Geheimnis
  • Thriller

Im Der Rekrut (Eröffnung am 31. Januar), ein CIA-Thriller, der einige sehr knifflige und unterhaltsame Spionagespiele spielt, schießt Colin Farrell, nachdem er Szenen von Tom Cruise in „Minority Report“ gestohlen hat, mit der Autorität einer eleganten Kugel über den Bildschirm. Der Macho der neuen Ära, der von Russell Crowe verkörpert wird, ist zu gleichen Teilen muskulös und intelligent, und Farrell mit seinen gezielten Augenbrauen und seinem fast aerodynamisch geformten Haarschopf hat dieselbe schielende, aber kontrollierte Intensität. Er ist so schwarz irisch, dass er praktisch kunstvoll gestaltet ist, und in „The Recruit“ starrt er mit einer launischen, kämpferischen Coolness auf die Welt hinaus, die Paranoia hip erscheinen lässt.

Sein James Clayton, ein vom MIT ausgebildeter Computermagier, wird von einem CIA-Offizier namens Walter Burke (Al Pacino) angeworben, um ein Agent-in-Training auf der Farm zu werden, einer Art Mind-Warp-Version des Bootcamps, in dem die Bedrohung besteht Überwachung ist eine Lebenseinstellung. Dort angekommen, lernen Clayton und seine Spook-Kollegen, darunter die attraktive Layla (Bridget Moynahan), wie man Käfer einpflanzt, Folter widersteht und Verhöre durchführt. Mehr noch, sie lernen, dass „nichts so ist, wie es scheint“. Wann ist eine Situation ein Setup? Ein Kamerad ein Feind? Ein Spiel todernst real?

„The Recruit“ ist von Anfang an einer dieser Thriller, die sich darüber freuen, einem den Boden unter den Füßen wegzuziehen, nur um darunter einen weiteren Teppich zu finden. Auf eine Weise, die ich nicht verraten werde, verlässt sich der Film auf unser Wissen über Spionageklischees, um uns für den Mord weich zu machen. Als er in die Reihen der „NOC“-Elite aufsteigt, geht Clayton undercover ins CIA-Hauptquartier in Langley, wo er beauftragt wird, die Ware an Layla zu bringen, indem er sie in eine Affäre hineinzieht. Laut Burke ist sie eine Doppelagentin, die darauf aus ist, einen Computervirus zu stehlen, der das US-Verteidigungssystem lahmlegen könnte, und die von Regisseur Roger Donaldson inszenierten Langley-Szenen haben eine knusprige fluoreszierende Spannung.



Der Pacino-as-grizzled-mentor-Film („Donnie Brasco“) ist an dieser Stelle praktisch ein Genre für sich. Al, der einen Haarschopf trägt, der ungefähr so ​​echt aussieht wie der von Rip Taylor, schneidet den Schinken mit plumper Geschicklichkeit, und er spricht in einem seiner verrückten, kiesigen Akzente und bereitet Farrell auf ein Underplay vor, was der jüngere Schauspieler wunderbar macht, indem er ihn anleitet uns bis zum kleinsten Zittern von Misstrauen und Angst. Clayton, der durch eine chinesische Kiste der Täuschung navigiert, muss endlich als seine eigene Autorität agieren, und das tut auch Farrell. In „Der Rekrut“ wird er nicht per Dekret, sondern per Befehl zum Star.

Der Rekrut
Typ
  • Film
Genre
  • Geheimnis
  • Thriller
mpaa
Laufzeit
  • 105 Minuten
Direktor